Suggestopädie – Miniausbildung

Ausbildung für ganzheitliches Lehren und Lernen

Reinschnuppern ins Superlearning

 

                          Was ist Suggestopädie?

 

Das pädagogische Konzept der Suggestopädie umfasst u.a. das Lehren und das Lernen mit allen Sinnen. Damit berücksichtigt es sowohl die individuell unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnisse sowohl der Lehrenden als auch der Lernenden. Darüber hinaus zielt es auf den Abbau von Lernblockaden und die Förderung einer positiven Kommunikationskultur, durch die die Selbstsicherheit und die Motivation der Lernenden gestärkt werden.

Eine angenehme und anregend gestaltete Lernumgebung ermöglicht ideale Rahmenbedingungen für kreativen Methodeneinsatz, vielfältige Interaktionen, Einsatz von Musik zur Aktivierung oder zur Entspannung, Energieaufbauübungen sowie Entspannungstechniken und schafft so die Basis für nachhaltiges und erfolgreiches Lernen.

Georgi Lozanov, der Begründer der suggestopädischen Methode wollte seine Erkenntnisse nicht nur auf sein Heimatland Bulgarien beschränkt wissen, sondern der ganzen Welt bekannt machen. Deshalb wählte er den aus der englischen Sprache stammenden Begriff to suggest – vorschlagen und verband ihn mit dem griechischen paideua zu dem neuen Begriff SUGGESTOPÄDIE. Es geht also nicht um Suggestionen und Manipulationen, was im deutschen Sprachraum häufig zu Verwirrungen sorgt, sondern vielmehr darum, dass die suggestopädisch arbeitenden Lehrenden ihren Teilnehmenden verschiedene Angebote des Lernens machen – besonders unter   Berücksichtigung der verschiedenen Wahrnehmungs – und damit auch Lerntypen – und ihnen dann die Wahl lassen, was für sie der optimale Weg des Lernens ist.